
Wir fahren zum Race of Champions nach Düsseldorf
In die Esprit Arena
Besuch des Rennen und den zutritt in den VIP Bereich,den wir sehr genossen haben.Hier die Speise-Karte Bild anklicken,oben rechts ist eine Lupe.
Der Ursprüng
das die Französische Rallye-Pilotin Michèle Mouton die Rallye-Weltmeister verschiedener Jahre war,dann kamen Top-Fahrer aus verschiedene Wettbewerben hinzu.Seit 1988 kam die Frage, wer ist der Champion of Champions . Das ist der Titel, mit dem sich der Sieger schmücken darf.
Motorsport Weltmeister
gibt es viele , der Formel-1 Champion ist nur der prominenteste von ihnen. Doch ist er ein besserer Rennfahrer als der Rallye-Weltmeister? oder oder der Tourenwagen-Weltmeister? Um das herauszufinden , treten beim Race of Champions die Meister verschiedener Klassen unter gleichen Bedingungen zum Kräftemessen an.
All diese Autofahrer der Welt messen ihre Kräfte , für Deutschland ist Sebastian Vettel und Michael Schumacher am Start. Formel-1 Weltmeister Sebastian Vettel muss mit den Konkurrenten wie , Rekordweltmeister Michael Schumacher und der finnische Lotus-Pilot Heikki Kovalainen messen ,diesmal mit dabei der nicht mehr aktive viermalige WM Champion Alain Prost aus Frankreich. Prosts Landsmann Sébastien Loeb ist mit sieben WM-Titeln der erfolgreichste Rallye Pilot der Welt.
Die dreimaligen Tourenwagen Weltmeisterschaft gewann der Brite Andy Priaul, und der Däne
Tom Kristensen siegte acht Mal bei den 24 Stunden von Le Mans. Sowie Carl Edwards, der Nascar Champion aus den USA von 2007, sind dabei. Insgesamt Starten 16 Piloten.
Auf dem Weg zum "Champion of Champions“ gilt es vier Runden zu überstehen. Die 16 Piloten werden in vier Gruppen eingeteilt, in denen jeder gegen jeden fährt. Drei Rennen hat also jeder Pilot sicher. Die beiden Erst-platzierten jeder Gruppe ziehen ins Viertelfinale ein. Ab hier geht es Mann gegen Mann weiter , bis im Finale ein Sieger gefunden ist.
Zudem gibt es einen Nations Cup, bei dem beide Starter aus jedem Land einzeln gegen je einen Fahrer aus dem anderen Land antreten. Gewinnt eine Nation beide Rennen, ist sie weiter, steht es eins:eins entscheidet ein drittes Rennen. Hier machen dann die beiden Sieger der ersten Rennen aus, welches Land sich durchsetzt.
Viertelfinale:
Sébastien Loeb - Tom Kristensen
Bertrand Baguette - Andy Priaulx
Filipe Albuquerque - Álvaro Parente
Michael Schumacher - Sebastian Vettel
Halbfinale:
Sébastien Loeb - Andy Priaulx
Filipe Albuquerque - Sebastian Vettel
Finale:
Sébastien Loeb - Filipe Albuquerque
Gewinner:
Filipe Albuquerqe das Race of Champions in Düsseldorf
Bildergalerie
Vettel und Schumi nicht zu schlagen
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